V.I.K.R.O. e.V.
ist ein im Mai 2008 gegründeter, gemeinnütziger Verein zur Prävention vor Internetkriminalität und zur Unterstützung von Betroffenen. Die Ziele, Aufgaben und Aktivitäten des Vereins dienen dazu, Internet-Benutzern Hilfestellung zu geben und vor Gefahren, insbesondere vor Abzockern im Web, zu warnen.
Denn: Computer sind sicherlich eine der segensreichsten Erfindungen der jüngeren Vergangenheit. Das Internet verbindet Millionen von Computern miteinander und hat den Wert dieser Erfindung auf ein Vielfaches gesteigert. Aber leider hat bekanntlich jede Medaille zwei Seiten und so birgt auch das Internet viele Gefahren und Fallen, weshalb immer noch viele Menschen sehr zögerlich sind, dieses neue Medium zu benutzen.
Es wird nicht möglich sein, Gauner, Betrüger, Abzocker oder sogar Diebe und Einbrecher aus dem Internet fern zu halten. Auch ist die Macht des Staates, dagegen etwas zu tun, sehr begrenzt, denn das Internet ist international und Gauner kennen keine Grenzen.
Aber Sie können lernen, wie Sie sicher surfen, wie Ihr PC sicher vor Dieben und Einbrechern ist und wie Sie sicher auf Angebote von Gaunern, Betrügern und Abzockern reagieren können.
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Kostenfallen im Internet
Eine Übersicht über die Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zu so genannten Kostenfallen im Internet.
Verfasser: Verbraucherzentrale Bundesverband
Link (PDF)
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WAS TUN BEI ABO-FALLEN?
Ein Ratgeber für alle, die entweder in eine Abo-Falle getappt sind oder die durch missbräuchliche Benutzung ihrer Personalien jetzt unangenehme Post erhalten haben.
Lesen Sie mehr dazu hier.
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Hinweis bzgl. Werbung:
Die Benutzung dieser Website ist absolut kostenfrei. Um diesen Dienst zu finanzieren, sind Werbeelemente eingebaut. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir diese Einnahmequelle zur Deckung der Unkosten brauchen.
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Rechnungen wegen angeblichem TELEFONSEX
75,00 Euro für die ‚Dienstleistung’ TELEFON-SEX stellen die Firmen TRC Telemedia und ITS Multimedia derzeit ahnungslosen Bürgern in Rechnung. Und wer nicht gleich zahlt, soll gleich bedeutend mehr zur Kasse geboten werden: Bis zu 190 Euro will die TRC Telemedia bei säumigen Schuldner kassieren. Dabei sind die beiden ‚Firmen’ so klein, dass sie in ein kleines Postfach passen, denn weder die eine noch die andere Firma hat einen Sitz bzw. hat den Mut, diesen zu nennen.
Lesen Sie hier mehr über zwei Abzocker (vielleicht auch nur einen, wer weiß), die sich nicht einmal die Mühe machen, eine raffinierte Website für ihre Machenschaften zu basteln. LINK
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Süße kleine Hundewelpen und andere Tricks
„Französiche Bulldogge Welpen suchen ab sofort ein liebevolles neues zu Hause ...“ konnte man in den vergangenen Wochen in etlichen Online-Kleinanzeigen nachlesen. Kostenlos abzugeben, nur eine kleine Gebühr von 210 Euro wird für die kleinen, süßen Racker verlangt. Interesse? Dann haben Sie schon verloren. Lesen Sie hier, warum dies so ist und erfahren Sie mehr über einen Klassiker des Betrugs.
Mehr dazu lesen sie hier.
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Virusmeldung bei kino.to
Handelt es sich tatsächlich um eine Bedrohung durch einen elektronischen Schädling oder um eine neue Masche der Abzocker? Eine böse Überraschung erwartet dieser Tage (Februar 2009) jeden, der auf die Website kino.to surft, um sich einen Kinofilm zu saugen.
Mehr dazu lesen sie hier.
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Die neue Masche mit den Downloads
Es gibt zahlreiche Programme, die gibt es kostenlos. Zum Beispiel die verschiedenen Webbrowser wie der IE, Firefox, Opera, etc. oder zum Beipsiel das kostenlose Office-Paket Open Office. Diese Programme sind im Internet kostenlos zu haben, man lädt sie auf den PC und kann sie installieren. Doch kostenlos sind diese Programme nur grundsätzlich. Damit lässt sich nämlich gut Geld verdienen, wie einige Herrschaften beweisen. Der Dumme ist dann der arglose User, der eigentlich ein kostenloses Programm herunter laden wollte und nun fast zweihundert Euro dafür bezahlen soll.
Lesen Sie mehr dazu hier.
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nachbarschaftspost.com – Nur Abzocke oder doch Betrug
Im Sommer und Herbst 2008 warnten Verbraucherzentralen vor einer neuen Masche: Da erhalten Leute zuerst einmal Anrufe mit einer Bandansage oder einer Computerstimme. Die meisten späteren Opfer, mit denen wir Kontakt hatten, erhielten diese Nachricht auf den Anrufbeantworter und konnten deshalb diese in aller Ruhe – notfalls mehrfach – abhören. Es wurde ihnen nämlich mitgeteilt, dass für sie eine Nachricht von einem Nachbarn auf der Website hinterlegt worden sei und sie müssen nur einen Zahlencode eingeben, welchen ihnen die Computerstimme auch gleich verraten hatte. Auf der Website schnappte dann die Falle zu: Keine Nachricht, aber angeblich ein teures Abo abgeschlossen.
Wir beschäftigen uns in dem Beitrag damit, ob diese Kombination mehr als nur Abzocke, nämlich strafrelevanten Betrug darstellt. Zwar sind zwischenzeitlich keine Fälle mehr bekannt geworden, aber diese oder eine ähnliche Masche wird irgendwann, vermutlich schon bald, wieder auftreten.
Lesen Sie deshalb mehr dazu hier:
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